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Pressestimmen zu "Art Escort": Siehe www.art-escort.de/presse
Pressestimmen zu "Der Begleiter":Deutschlandradio: "Ein spannender, unterhaltsamer, erotisch prickelnder und kluger Roman über das Verhältnis von Mann und Frau."
Der Tagesspiegel: "Ein Loblied auf das Buch, das als erotischer Abenteuerroman beginnt und als existentielle Heldengeschichte endet: Toller Plot, elegant konstruiert, spannend geschrieben, plastische Figurenzeichnung. Und, ach ja, die Sexszenen sind auch ziemlich geglückt. Aber das Schönste an diesem Roman ist, dass sich im Laufe der Handlung der Schwerpunkt von Außen nach Innen verschiebt, vom Sexuellen zum Spirituellen." (Andreas Schäfer)
taz: "Norbert Kron untersucht auf raffinierte Weise Beziehungen, die als Vertrag auf Zeit abgeschlossen werden, und stößt damit ins Zentrum gesellschaftlicher Übereinkünfte vor. Wenn alle Beziehungen der Menschen zueinander ökonomisch geregelt sind, warum dann nicht auch die Liebe? Ist nicht jede Beziehung ein Tauschgeschäft der verschiedenen Bedürfnisse? Ein kluger Roman." (Jörg Magenau)
Radio NDR Kultur: "Was den „Begleiter“ so großartig macht: Norbert Kron erzählt extrem elegant, durchaus verführerisch und weitgehend untheoretisch: Von der Liebe, vom Geben und Nehmen, vom Spiel und Kampf der Geschlechter, von Begehren und Enttäuschung – eben von all dem, was Mann und Frau so ausmacht. Und er tut es klasse. Ein kleiner, ganz, ganz großer Roman." (Jürgen Deppe)
Süddeutsche Zeitung: "Mit seinem furiosen Schlussakkord lässt sich "Der Begleiter" sowohl als Satire wie auch als herzergreifende Selbstfindungsgeschichte lesen. Ein wahrhaft schamloser Roman, der zur spätsommerlichen Kreuzfahrt genauso passt wie zur kulturjournalistischen Matratzengruft.“ (Jutta Person)
Luzia Braun: "Das ist das Schöne an diesem Buch: man lernt unglaublich viel über männlichen Sex und über weibliches Begehren - und über die Liebe."
Bild-Online: "Der Skandalroman von Norbert Kron. Für die authentische Darstellung seines Titelhelden hat Kron Gespräche mit erfahrenen Escort-Herren geführt, Agenturleiterinnen befragt. Der Begleiter ist ein unterhaltsamer, erotischer Roman über das Verhältnis zwischen Mann und Frau.“ (Kathrin Grengel)
Petra: "Eine ungewöhnliche Romanze, weit mehr als der übliche voyeuristische Blick durchs Schlüsselloch."
Cosmpolitan: "Intelligent."
Passauer Neue Presse: "Eine aufregende Lektüre, oft prickelnd zu lesen, andererseits aber auch Fragen nach Ehrlichkeit und den möglichen Formen einer Beziehung aufwerfend."
Buchinformationen.de: "Norbert Kron überzeugt mit einem freizügigen Buch über ein literarisches Tabu-Thema, die käufliche Liebe. Die glaubwürdigen Figuren und die dichte Sprache ziehen den Leser in das Buch hinein. Mit ‚Der Begleiter’ hat Norbert Kron einen spannenden und unterhaltsamen Roman über das Verhältnis von Mann und Frau geschrieben - und das alles mit viel Erotik und einer Prise Liebe."
BZ: „Wie ist das, wenn ein attraktiver Journalist auf Escortmann umsattelt? Seinen Körper an reiche Frauen verkauft? Norbert Kron beschreibt es in seinem Roman ‚Der Begleiter’ kritisch und süffisant zugleich und zeigt ein Sittenbild der heutigen Gesellschaft."
Rundfunk Berlin-Brandenburg: "'Der Begleiter' erzählt höchst unterhaltsam über Männer, Frauen und Sex – und über die Fallhöhe in unserer so schicken Kulturbohemiengesellschaft. (...) Norbert Krons Buch ist ein spannendes, erotisches Sittengemälde unserer neuen Zeit. Er seziert Beziehungen gnadenlos. Liebe wird zur Ware, der Kavalier kassiert. Am Ende, man atmet auf, siegt sie dann doch, die wahre Liebe." (Petra Gute und Margarete Kreuzer)
Pressestimmen zu "Autopilot":
Neue Zürcher Zeitung: "Ein beachtliches Debüt. ... 'Autopilot' führt die Medien-, die Gen- und die Demographie-Diskussion elegant zusammen." (Jochen Hörisch)
Süddeutsche Zeitung: "Daß Norbert Krons Debütroman ein so überaus bemerkenswertes Buch ist, hat mit der systematischen Verblendung seiner Hauptfigur zu tun. Wie eine Sonde taucht dieser Michael Lindberg ins kollektive Unterbewußte unserer Mediengesellschaft hinab und fördert Erstaunliches zu Tage. Er ist das Paradeexemplar eines Homo Faber im fortgeschrittenen Stadium des Medienzeitalters." (Meike Fessmann)
DIE ZEIT: "Ein ernst zunehmendes und respektables Romandebüt". (Hubert Winkels)
Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Gelungenes Romandebüt ... intelligentes Gedankenspiel ... [Es gelingt Kron], seine Kenntnisse der Medienwelt in einer kühl und umsichtig disponierten, dennoch fesselnden und manchmal sogar anrührenden Geschichte unterzubringen. Sein Debüt bringt Evidenz bei, daß es eine junge deutsche Literartur gibt, der es um einen so kritischen wie unterhaltsamen Blick auf die gegenwärtige Wirklichkeit geht." (Friedmar Apel)
NDR-Bücherjournal: "Das erstaunliche Romandebüt eines jungen deutschen Autors, Norbert Kron, liest sich wie eine Antwort auf Houellebecq. ... Ein bestechendes Buch über die existentielle Erfahrung männlicher Unfruchtbarkeit in einer hochtechnisierten Gesellschaft. In ihren virtuellen Bildwelten scheinen Vergänglichkeit und Tod zu verschwinden, und genau hier, bei der Menschlichkeit, nimmt Krons Romanwelt ihren Anfang."
T-Online/Lifestyle: "Grandioses Debüt. ... Norbert Kron, der das Fernsehgeschäft als freier Redakteur für Kultursendungen kennen gelernt hat, gelingt es, genau den Ton des erfolgreichen Mittdreißigers zu treffen. Sein Roman ist schlüssig, voller geglückter Pointen und plausibler Charatere. Kurzum ein Debüt mit Klasse."
ZDF-Solo von und mit Marcel Reich-Ranicki: "Der Autor ist sehr begabt - und sehr intelligent. ... Was man dort über das Fernsehmilieu liest, ist intelligent, kritisch, vernünftig - alles gar nicht schlecht. Aber in der Liebesgeschichte - da sieht man, was in dem Autor steckt. ... Ich hoffe, er gehört nicht zu jenen Autoren, von denen man sagen muß: fabelhaft angefangen, das erste Buch war gut - und was dann kam, war mittelmäßig. Nein, ... ich glaube, da wird was kommen - von diesem Schriftsteller Norbert Kron."
Die Welt: "Eine Geschichte parabelhafter Natur, von einem Helden beispielhaften Charakters. ... Da kann man viel lernen über die Mentalität derer, die heute Trendsetter sein wollen. Kron liefert mit seiner Entzauberungsgeschichte die deutsche Antwort auf Frédéric Beigbeder, der mit seinen '39,90' etwas Ähnliches für die Werbebranche versucht hatte". (Tilman Krause)
Arte-Metropolis: "Ein interessantes Sujet - ein talentierter Autor. ... Eine echte Entdeckung."
Der Tagesspiegel: "Bestechend ... ist die Leichtigkeit, mit der der 1965 geborene Norbert Kron zwischen den Ebenen laviert, wie die Repro-Medizin dazu dient, die Medienwelt zu erklären und das mediale Zeichen zum Garanten dafür wird, dass die Gattung Mensch noch eine Zukunft hat." (Ulrike Baureithel)
Märkische Allgemeine Zeitung: "Der gestandene Fernsehjournalist Norbert Kron weiß, wovon er spricht. In seinem vielschichtigen und klug arrangierten Buch erzählt er, wie das Reale wegrutscht, wenn es von Bildern umstellt ist."
BR-Lesezeichen: "Ein spannender Romanerstling."
Financial Times Deutschland: "Norbert Krons Auseinandersetzung mit den Mechanismen der Medienbranche (besticht) durch pointierte Dialoge und spannende Handlungsbögen". (Thomas Kraft)
Neue Westfälische: "In seinem Mileu bewegt sich der Autor instinktsicher, denn seine Situationsbeschreibungen und Charakterpiktogramme wirken äußerst glaubwürdig."
Osnabrücker Zeitung: "Norbert Kron führt uns auf ebenso überzeugende wie fesselnde Weise in die Welt der medialen Oberflächen und zeigt, wozu ein Mensch getrieben werden kann, der hinter dem Schein zunehmend verzweifelt nach Wahrhaftigkeit und Sinn sucht."
Stadtmagazin Fritz/Frankfurt: "Ein heikles Thema, sehr überzeugend und einfühlsam mit ironischem Seitenhieb auf die perfekte Ich-Inszenierung erzählt."
Der Standard: "Autopilot, der Debütroman von Norbert Kron, ... hat sich die Gewalt- und Realityformatsdiskurse, die Gen- und Gender-Debatten der letzten Jahre souverän einverleibt und zu einer ebenso eleganten wie flüssig zu lesenden Geschichte verarbeitet ... Mit Autopilot hat er sich thematisch auf Anhieb in die Liga von Thomas Meineke und Norbert Niemann geschrieben." (Karin Cerny)
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